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Hasen selber zaubern…

Ein Hase, ein Lämmchen und ein Huhn für euch zum Selberzaubern…  weil Ostern ohne Hasen, Lamm und Huhn doch irgendwie wie ein Frühling ohne Vogelzwitschern ist.

Die Sternenzacke wünscht euch allen schokoladenhaltige Ostern und viel Spaß beim Zeichnen!

© Chris Ella Dick 2018

P.S.: Aufmerksamen Zeichnern mit einem gewissen Sinn für Statik ist vermutlich direkt ein kleiner Fehler ins Auge gesprungen – ihr braucht natürlich nicht anderthalb gelockte Us für euer Lämmchen sondern zweieinhalb. Auf anderthalb Us kann man schlecht stehen… 🙂

 

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Schaftanz

Ein Schaf übt den Schafohrenwackeltanz

Für den Wanderschäfer Sven de Vries sowie für alle Sternenzacke-Leser, die bereits unter Schafartikelentzug leiden, hat die Sternenzacke-Chefredaktion einen Film ausgebuddelt. In dem aus der Luft gefilmten Clip seht ihr, wie eine ziemlich große Schafherde mit einem ziemlich schmalen Gatter tanzt.

In der großen Sternenzackeschaftanzgalerie findet ihr noch einige Bilder, die fünf treue Sternenzackeleser für den Wanderschäfer Sven de Vries gezeichnet haben.

@schafzwitschern – Die Zeichnerinnen und Zeichner schicken allesamt liebe Grüße an dich, Sven!

Gretha, 7

Lif, 5

Max, 10

Ben, 10

Andreas, 47

 

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Danke an die fabulösesten Leser der Welt

Ganz eindeutig ist die Sternenzacke mit den fabulösesten Lesern des Planeten gesegnet. Unter den Sternenzackelesern befinden sich Aufräumer, Elefantenretter, Monsterbesieger, Astrophysiker, Fussball-Experten, Naturforscher, Ideenkistenfüller, Schafforscher und viele weitere Fabulöse und Fabulösinnen:

Ein mit Vögeln spielendes Elefantenbaby, ein Artikel mit drei Dingen über die grauen Riesen und ein kleiner Elephantulus haben gereicht, um einen Sternenzackeleser zu inspirieren, im Namen der Sternenzacke für den Schutz der Elefanten zu spenden.

Die Ergebnisse der Arbeit unserer Sternenzackeschafforscher könnt ihr euch in dem Interview mit dem Wanderschäfer Sven de Vries ansehen.

Der junge Astrophysiker unter den Lesern erklärt euch, wie ihr aus einem schwarzen Loch wieder rauskommt und warum wir alle Sternenstaub sind.

Die Sternenzacke ist der einzige der Redaktion bekannte Blog, dessen Leser in einer Mussestunde kurzerhand eine ganze Enzyklopädie voll undenkbarer Tiere erforschten.

Bevor sich eine vierköpfige Familie von Sternenzackelesern eines Sonntags an einem Sonnenplätzchen am Rheinstrand ausstreckte, startete der kleine Trupp eine Müllsammelaktion und half der Seekuh damit beim Aufräumen. Zu viert hatten sie den Strandabschnitt in ziemlich genau Nullkommanix aufgeräumt. Eine Riesentüte voll Müll wanderte so nicht in die Nordsee, sondern in vier große Mülltonnen. Welt retten super easy…

Viele der jüngsten Sternenzackeleser berichten von Begegnungen mit schaurigen, filzigen und usseligen Monstern, die sie mithilfe des Sternenzacke-Anti-Monster-Tricks schwuppsdiwupps besiegten. Ein besonders hartnäckiges Monster wurde sogar in die Waschmaschine gesteckt.

Die grandiosen Kommentare der Sternenzacke-Supersupersuper-Experten zu den Spielen der DFB-Elf sind inzwischen eine schöne Erinnerung an die Europameisterschaft. In den Links könnt ihr mit den Ratschlägen der Experten an Jogi Löw, einem Eins-zu-Null-aber-trotzdem-kein-Sahnetag, einem aus dem Nichts auftauchenden Thomas Müller, Kommentaren über die Gewalt in den Stadien und einem Regenbogen kotzenden Einhorn in Erinnerungen an den Fußballsommer schwelgen.

Die Sternenzacke-Naturforscher erklären euch, was der Mondfisch nachts am Great Barrier Reef macht und wer in Neuseeland als Erster Kiwi hieß.

Dank der Sternenzackeleser ist die Sternenzacke-Ideenkiste immer gut mit seltsamen Meereswesen, Vogelgezwitscher und Fabeltieren gefüllt.

Vielen, vielen Dank und frohe Ostern an die fabulösesten Leser der Welt!

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Warum essen Schafe Gras? – Der Wanderschäfer beantwortet Kinderfragen

Sven mit einem seiner Schafe

Sven de Vries ist Wanderschäfer. Zusammen mit tausend Schafen und den beiden Hütehunden Bebi und Pitu zieht Sven über die Schwäbische Alb. Seit 2015 kannst du Sven und seiner Herde über seinen Blog (https://schafzwitschern.diearnacher.de), über Twitter (@schafzwitschern), Facebook und einen eigenen Youtube-Kanal direkt über die Albhügel und durch seinen Alltag mit mehr als tausend Tieren folgen.

Aus seinem zum Mini-Filmstudio umfunktionierten Auto heraus hat Wanderschäfer Sven de Vries Fragen der Sternenzacke-Leserinnen und Leser beantwortet. In seinem extra für euch gedrehten Video erzählt euch Sven, ob Schafe ab und zu gebadet werden, was sie bei Gewitter machen, warum ihnen dieses besondere Fell wächst und warum es besser ist, dass nicht alle Lebewesen Erdbeeren mögen.

Wenn du mehr über Schafe, Hütehunde und den jahrtausendealten Beruf des Schäfers wissen möchtest, solltest du dir absolut, unbedingt und immer wieder Svens Blog anschauen. Unter dem Hashtag #LammWillWissen kannst du Sven auch direkt Fragen stellen. Auf Svens Homepage findest du außerdem eine virtuelle Spardose, über die du Svens Blogs direkt unterstützen kannst.

Vielen, vielen Dank an Sven für die wunderschönen Erklärungen! Vielen Dank auch an Maximilian, Max, Clara, Patrick, Ben, Gretha, Sage und Bo für eure Fragen!

Sven hat noch ein paar Videoclips und Blogartikel für euch herausgesucht. Im ersten Film siehst du, was Sven und die Schafe sehr, sehr früh morgens machen.

In dem Blogeintrag, den Sven für euch herausgesucht hat, geht es darum, wie die Schafe es schaffen, im Winter nicht zu frieren.

Frage: Wird den Schafen denn nicht kalt im Winter?

In dem zweiten Film wird eine Schafbadewanne gezeigt:

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Das furchtbare Schafmonster

In einer besonders dunklen Nacht schlich sich ein furchtbares Schafmonster in den Stall des kleinen Schafs.

Das furchtbare Schafmonster

Das furchtbare Schafmonster

Glücklicherweise hatte das kleine Schaf sein nagelneues Monsterbuch vor dem Einschlafen sehr aufmerksam gelesen. Ohne die Augen zu öffnen murmelte das Schaf den Anti-Monster-Spruch…. und plupp! war das Monster verschwunden. Das Schaf rollte sich auf die andere Seite und träumte von grünen Wiesen und von seinem Freund, dem Stern.

Wenn du auch ein Monster im Zimmer hast, brauchst du unbedingt das Monsterbuch!

Das kleine Schaf träumt von grünen Wiesen und von seinem Freund, dem Stern

Das kleine Schaf träumt von grünen Wiesen und von seinem Freund, dem Stern

 

 

 

 

 

 

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Schafsmeldungen

Sicher habt ihr euch schon seit geraumer Zeit gefragt, wo sich das kleine Schaf und der Stern zwischenzeitlich herumgetummelt haben. Und tatsächlich habe ich heute  endlich wieder eine brandheisse Schafsmeldung für euch aus den Tiefen des Internets gefischt! Die nachfolgende Meldung beruht auf einem aktuellen Pressebericht. Ich habe den Bericht zwar um einige für meine Leser relevante Hintergrundinformationen erweitert, aber selbstverständlich nur so gut wie nichts hinzuerfunden.

In Neuseeland hat das kleine Schaf der Polizei geholfen, vier flüchtende Diebe nach einer langen Verfolgungsjagd zu fassen. Die vier Diebe waren schon seit eineinhalb Stunden mit ihrem Auto auf der Flucht vor einem Polizeiwagen, als sich das kleine Schaf entschied, einzugreifen. Es sprang von seiner dicken, weichen Lieblingswolke, auf der es gerade über die neuseeländischen Hügel geschwebt war und rief eine in der Nähe weidende Herde von Schafskollegen herbei. Todesmutig stellten sich die Schafe alle zusammen mitten auf die Strasse und schnitten so den Dieben den Fluchtweg ab. Die Polizisten mussten die Diebe nur noch einsammeln.

Polizeischaf stellt den Verbrecher

Natürlich bedankten sich die Polizisten überschwänglich bei dem kleinen Schaf und seinen wolligen Kollegen. Stellvertretend für die ganze Herde bekam das kleine Schaf den goldenen Schafskopf – den höchsten neuseeländischen Schafsorden – verliehen. Stolz posierte das kleine Schaf nach der Ordensverleihung zusammen mit seinem Freund, dem Stern, für ein gemeinsames Foto.

Polizeischaf Orden

Den Orden tauschte das kleine Schaf gegen einen riesigen Sack extra leckerer Möhren ein. Selbstverständlich teilte es die Möhren mit der ganzen Herde.

Polizeischaf Moehrensack

 

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Zeitgeschenk

Wir Menschen denken, dass sich die Erde in genau 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse drehen sollte. Der eigensinnige blaue Planet hält sich jedoch nicht an unsere exakten Berechnungen und dreht sich ein winzigkleines bisschen zu langsam.

Blassblauer Punkt

Blassblauer Punkt

Weil das zu kleinen Ungenauigkeiten in unseren Kalendern führt, wird alle paar Jahre eine Schaltsekunde eingebaut. Wie ihr vermutlich wisst, war es letzten Mittwoch wieder soweit: Wir haben eine Sekunde extra geschenkt bekommen.

Selbstverständlich hat die Sternenzacke für euch recherchiert, was das kleine Schaf,  der Stern, und das schaurige usselige Monster mit ihrer Extra-Sekunde gemacht haben.

Das Schaf geniesst seinen Extra-Grashalm

Das Schaf geniesst seinen Extra-Grashalm

Das kleine Schaf freute sich über die Gelegenheit, einen leckeren Grashalm mehr zu essen als sonst. Beim Kauen wackelte das kleine Schaf vor lauter Freude über den Extra-Grashalm selig mit beiden Ohren.

Der Stern hüpft und grinst

Der Stern hüpft und grinst

Der Stern nutzte seine Extra-Sekunde, um zu trainieren, einen kleinen Hüpfer zu machen und gleichzeitig von von einer Zacke zur anderen zu strahlen. Bei der nächsten Schaltsekunde wird der Stern sein Training fortsetzen.

Das schaurige usselige Monster schleicht mit seiner Beute davon

Das schaurige usselige Monster schleicht mit seiner Beute davon

Wenn ein Monster eine Extra-Sekunde geschenkt bekommt, macht es selbstverständlich irgendetwas Hundsgemeines. So stibitzte das schaurige usselige Monster in der Extra-Sekunde blitzschnell eine quietschorangefarbene Schlafanzughose. Der rechtmässige Schlafanzughosenbesitzer soll die Suche nach seinem quietschorangefarbenen Lieblingspyjama inzwischen aufgegeben haben. Gerüchten zufolge schläft er jetzt in einer lindgrünen Schlafanzughose mit Sternenmuster.