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Was der Eisbär so drauf hat…

© Chris Ella Dick 2018

Ein amerikanisches Forscherteam hat einige Eisbärinnen betäubt und ihnen Halsbänder mit Kameras umgebunden. Die Forscher hofften, anhand der von den Bärinnen persönlich gedrehten Aufnahmen besser zu verstehen, ob und wie sich der Klimawandel auf das Leben der Eisbären auswirkt.

Um zu überleben, müssen Eisbären alle 10-12 Tage eine Robbe verputzen. Weil das Packeis immer früher schmilzt, müssen die Bären immer weiter über das Eis wandern, um Beute zu finden.

Das Wandern über das Eis kostet die Eisbären viele wertvolle Kalorien. Müssen die Tiere wegen des immer schneller schmelzenden Eises weitere Strecken zurücklegen, verlieren sie zuviel Gewicht. Tatsächlich fanden die Forscher anhand der Video-Aufnahmen heraus, dass die Bären für ihre Nahrungssuche noch weitere Distanzen zurücklegen mussten als zuvor angenommen.

Einige der von den Eisbärinnen gedrehten Aufnahmen der Arktis könnt ihr euch in diesem Youtube-Clip anschauen.

Wenn ihr nach dem Anschauen des Clips bis über beide Ohren in die Eisbärinnen verliebt seid und ihnen helfen möchtet, könnt ihr beispielsweise beim WWF gegen Kohlekraftwerke unterschreiben oder das Greenpeace-Projekt „Safe the Arctic“ unterstützen.

Quelle: itv.com

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Wie du herausfinden kannst, ob der Grizzly in deinem Lieblings-Video wirklich echt ist

© by Chris Ella Dick 2018, Quellen: Sebastian Schaffstein, Christina Wolf, ARD Alpha.

Wenn du noch mehr falsche Bären und Löwen enttarnen möchtest, schau dir unbedingt das Video von Sebastian Schaffstein an. Wenn du außerdem wissen möchtest, wer eigentlich etwas davon hat, falsche Videos und Nachrichten zu posten, schau dir den zweiten Clip mit Christina Wolf an. Und psssst… falls du nach der Lektüre des Comics entschieden hast, nur noch an Videos zu glauben, die du selbst gefälscht hast: In Sebastians Clip  erfährst du auch, wie du einen Lionel-Messi-Super-Duper-Mega-Torschuss ganz einfach selbst fälschen kannst.

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Klimaretter mit Bagger und Blumentopf

© by Chris Ella Dick 2018

Du möchtest lieber dein Taschengeld für die Moore spenden statt zu baggern? Oder möchtest du erst einmal selbst durch den Moorschlamm stapfen und das Moor bei einer Führung genauer kennenlernen? Oder vielleicht direkt die Gummistiefel überziehen und eigenhändig helfen, neue Teiche zu buddeln? Auf den Webseiten des NABU und moorfuture.de werden Projekte zum Schutz der Moore und verschiedene Möglichkeiten zu helfen vorgestellt.

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Das Zwitschern von Sarah und Jeremy

US-Comedian Sarah Silverman hat gezeigt, was passieren kann, wenn man Hatern im Netz keinen Hass zurückwirft, sondern unerwartet einfühlsam auf böse Kommentare reagiert.  Auf ein fieses Schimpfwort, das ihr ein Troll namens Jeremy in die Twitter-Timeline schrieb, hat Sarah mit Menschlichkeit, Verständnis und ehrlichem Interesse am anderen Menschen reagiert. Den Dialog, der sich daraufhin  zwischen den beiden entspann, findet ihr in dem Mini-Comic – mit Sarah als blauem Vögelchen und Jeremy in grün 😉

© by Chris Ella Dick 2018

Jeremy hatte fünf Bandscheibenvorfälle. Nachdem Sarah die Ärzte unter ihren Followern gefragt hat, ob jemand von ihnen Jeremy bei seinen Rückenproblemen helfen kann, hat sich inzwischen auch ein Arzt für ihn gefunden. Sarah Silverman wird die ärztliche Behandlung für Jeremy bezahlen.

Darüber hinaus hat Sarahs Reaktion tatsächlich dazu geführt, dass Jeremy jetzt sein Leben ändern möchte.

Vermutlich lässt sich nicht jeder Hater, Troll oder Mobber so sehr von Verständnis und Einfühlsamkeit berühren wie Jeremy. Nichtsdestotrotz zeigt der Twitter-Dialog, dass sich die Dinge in eine unerwartete Richtung entwickeln können, wenn jemand den Kreislauf aus Hass und unterdrückter Wut mit Verständnis und Offenheit durchbricht.

Den englischsprachigen Dialog zwischen Sarah Silverman und Jeremy Jamrozy findet ihr hier.

 

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Wenn ein Orang-Utan eine Kamera stibitzt…

Was macht ein junger Orang-Utan mit der frisch stibitzten Kamera eines Wildtierfotografen? Glasklar – er tut das, was alle anderen auch tun würden: Erstmal ein paar Selfies schiessen… 😎

Und was macht die Sternenzacke-Chefredaktion, wenn sie von Orang-Utan-Selfies erfährt? Auch glasklar – sie zeichnet einen Mini-Comic für euch… ✏️

In dem Comic seht ihr die Fotos, die der britische Wildtierfotograf Ian Wood auf seiner Kamera fand, nachdem ein Orang-Utan sie ihm gestohlen hatte. Der Orang-Utan hatte die Kamera nach einer Weile im Dschungel liegenlassen.

© by Chris Ella Dick 2017

Orang-Utans gehören zu den Menschenaffen. Weil ihr Lebensraum immer kleiner wird und weil Wilderer sie töten, gehören Orang-Utans inzwischen zu den gefährdeten Arten. Wenn du mehr über die asiatischen Menschenaffen erfahren möchtest, kannst du auf der Internetseite des WWF nachsehen. Dort erfährst du auch, wie du den Orang-Utans helfen kannst.

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Mücken, die wahren Weihnachtsengel…

© Chris Ella Dick 2017

Auf der Homepage des NABU findest du zahllose Ideen, wie du den einheimischen Kollegen der Kakaomücken bei dir zuhause im Garten oder sogar auf dem Balkon helfen kannst.

In diesem etwa vier Minuten langen Film kannst du dir außerdem anschauen, was eigentlich genau passiert, wenn Insekten Blüten bestäuben und warum Insekten nicht nur für die Schokoladenproduktion unersetzlich sind:

Für alle, die wissen möchten, welche Tiere außer Mücken und Bienen ebenfalls Pflanzen bestäuben, hat die Sternenzacke-Redaktion noch diesen etwas mehr als vier Minuten langen Film ausgebuddelt… Es sind ein paar echte Überraschungen dabei!

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Unterschiede

In diesem grandiosen kleinen BBC-Film erklären euch einige Vorschulkinder in nur zwei Minuten, was sie und ihre Freunde wirklich unterscheidet. Kinder haben einfach den besseren Durchblick… (englischsprachiges Video).

Mach‘ den großen Sternenzacke-Superduper-Test und finde heraus, was dich so besonders macht:

Der große Sternenzacke-Erdbewohner-Test: Finde heraus, was dich wirklich von anderen Menschen unterscheidet