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Wie du Astronaut werden kannst

Weihnachten ist nicht nur das Geburtstagsfest eines jüdischen Flüchtlingsbabys, das Fest der Wintersonnenwende und das Fest der Liebe und des Friedens zwischen allen Menschen – Weihnachten ist auch die Zeit der seltsamen Himmelsphänomene.

Falls du dem Stern von Bethlehem und seinen Sternenkollegen gerne etwas näher kommen möchtest, ist eine Karriere als Astronaut möglicherweise genau das Richtige für dich. Die Sternenzacke hat für euch recherchiert, wie ihr das anstellen könnt.

Die Astronautin Karen Nyberg steht am Fenster der ISS und schaut auf ihren kleinen blauen Heimatplaneten

Die Astronautin Karen Nyberg steht am Fenster der ISS und schaut auf ihren kleinen blauen Heimatplaneten

Eine hervorragende und ausgesprochen konkrete Anleitung für deine ersten Schritte zu den Sternen findest du in dem Online-Lexikon Wikihow.

Du solltest zwischen 27 und 37 Jahre alt und 153 cm – 190 cm (ESA) bzw. 157 cm – 190,5 cm (NASA) groß sein. Außerdem musst du gute Augen haben und einen Sehtest bestehen. Englisch solltest du auf jeden Fall sprechen können. Weil du an Bord der Raumstationen oft auch russische Kollegen haben wirst, sind auch Russischkenntnisse hilfreich. Du solltest sportlich sein und einen sehr guten Uni-Abschluss in Naturwissenschaften oder Ingenieurswissenschaften machen. Um dich auf die Schwerelosigkeit vorzubereiten, solltest du außerdem ein guter Schwimmer sein.

Es gibt verschiedene Wege, Astronaut zu werden. Bei Wikihow werden beispielsweise gleich drei Möglichkeiten beschrieben, wie du zu den Sternen fliegen kannst. Alle Astronauten, die jemals die Erde umkreist haben, auf Raumstationen gearbeitet haben, den Mond betreten haben, oder den Mars betreten werden, haben aber eines gemeinsam: Jeder von ihnen hat mit dem Traum, Astronaut zu werden, angefangen. Das allerwichtigste für dich als angehenden Astronauten ist deshalb, dass du es auf JEDEN Fall versuchst, wenn eine Astronautenkarriere dein großer Traum ist.

In peace for all mankind

In peace for all mankind

In diesem Film erzählt der Astronaut Jerry Carr, wie das Leben als Astronaut so aussieht.

 

Und hier zeigt euch die Astronautin Karen Nyberg, wie sie in der Schwerelosigkeit ihre Haare wäscht.

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Der Geist der Weihnacht sagt huh und hat eine Botschaft

Die Sternenzacke hat den Geist der Weihnacht aufgespürt! Natürlich haben wir das putzige Kerlchen sofort für euch live abgezeichnet:

Der Geist der Weihnacht sagt huh.

Der Geist der Weihnacht sagt huh.

Von der Sternenzacke gefragt, was er sich denn so wünscht, gab der Geist der Weihnacht folgendes Statement ab (ebenfalls live abgezeichnet):

Die Botschaft des Geists der Weihnacht

Die Botschaft des Geists der Weihnacht

Wir wünschen allen Sternenzacke-Lesern herrliche Weihnachten, ausreichende Mengen an Keksen und Frieden für alle.

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Der kleine Keiler und die Kühe

Der kleine Keiler Johann

Der kleine Keiler Johann

Am letzten Montag vor Weihnachten habe ich eine weitere plätzchensüße Geschichte für euch aus den Tiefen des Internets gefischt. Diesmal geht es um ein mutterseelenallein umherirrendes junges Wildschwein und seine unerwarteten Adoptivmütter.

Nachdem er seine Eltern verloren hatte, verlor der kleine Keiler Johann auch noch den Anschluß an seine Rotte. Auf sich allein gestellt irrte das junge Wildschwein durch den Wald. Als Johann eine kleine Gruppe von Kühen entdeckte, die am Waldrand in der Nähe des niedersächsischen Meensen graste, schloß sich das Wildschwein kurzerhand der Rinderherde an.

Die Rinder nahmen den kleinen Kerl in ihre Herde auf und behandelten ihn wie ein Kälbchen. Sie leckten Johann sauber, teilten ihr Futter mit ihm und liessen ihn zwischen sich schlafen. Mit Rübenschnitzeln und Maissilage im Bauch wurde Johann schnell größer und stärker.

Im Sommer verließ Johann die Rinderherde und verschwand im Wald.

Monatelang blieb das Wildschwein verschwunden. Bäuerin Ingeborg, die Besitzerin der Rinderherde, machte sich schon Sorgen, ob Johann etwas zugestossen sein könnte. Doch dann tauchte Johann Ende November plötzlich wieder bei der Kuhherde auf. Die Rinder nahmen Johann erneut freundlich in Empfang und leckten ihm zur Begrüssung das Fell.

Die Kühe Lotto und Elisabeth posieren für ein Pressefoto mit Johann

Die Kühe Lotti und Elisabeth posieren für ein Pressefoto mit Johann

https://www.youtube.com/watch?v=-2wMYcv38X0

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Dindim

Dindim, der Pinguin

Dindim, der Pinguin

Mitten in der Vorweihnachtszeit ist mir eine entzückende Pinguingeschichte ins Haus geflattert, die ich euch nicht vorenthalten möchte… Dindim, ein junger Magellan-Pinguin, wurde vor einigen Jahren von dem alten Fischer Joao an einem Strand in der Nähe von Rio de Janeiro gefunden. Der Pinguin war ölverschmiert und abgemagert. Joao nahm den Vogel mit nachhause und päppelte ihn wieder auf. Nach elf Monaten konnte Dindim wieder in die Weiten des Meeres tauchen und in seine eigentliche Heimat in die achttausend Kilometer südlich von Rio gelegenen kälteren Gewässer des Pazifik zurückschwimmen.

„Den siehst du nie wieder“, sagten die Leute zu Joao, nachdem er Dindim ins Meer entlassen hatte.

„Das weiss ich nicht“, antwortete Joao.

Dindim und Joao

Dindim und Joao

Fast ein Jahr später tauchte Dindim an dem Strand auf und watschelte bis zu Joaos Häuschen. Als er Joao sah, begrüßte der Pinguin ihn überschwänglich. Der Vogel war mehrere tausend Kilometer geschwommen, um seinen Retter zu besuchen! Dindim blieb eine Woche bei seinem Retter, bevor er wieder in die Fluten tauchte. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, seit Joao Dindim gerettet hat. Dindim ist seitdem jedes Jahr wiedergekommen, um Joao für ein paar Tage zu besuchen.