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Flosse, Schwimmbrille, Eimer, Stab und Bürste

Der japanische Belugawal Nack

Belugawale verständigen sich untereinander über hohe Laute. Weil sie so viele Töne von sich geben und weil ihr Gesang besonders schön klingt, werden Belugas auch „Kanarienvögel des Meeres“ genannt.

Der japanische Professor Tsukasa Murayama hat sich die Sangesfreude der Belugas zunutze gemacht, um einem Belugawal namens Nack Namen für verschiedene Gegenstände beizubringen. Der Professor verwendete für jeden Gegenstand eine Tonfolge, die dem Tonspektrum der Belugas entsprach. Nack hat inzwischen die Laute für „Schwimmflosse“, „Eimer“, „Taucherbrille“, „Kommunikationsstab“ und „Bürste“ gelernt.

Die Worte, die Nack sagen kann

Nacks menschlicher Kollege hofft, dass sich die Kommunikation zwischen Wal und Mensch eines Tages so weit entwickelt haben wird, dass uns ein Belugawal wie Nack mitteilen kann, wie es ihm geht.

Unter diesem Link zur BBC könnt ihr euch den wunderschönen Gesang der Belugas anhören.

 

 

 

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Der Kölner Kollege

Der zum Youtube-Star gewordene Wassereimer in der Wüste von Nevada hat einen Kollegen im Kölner Zoo bekommen!

Während der Eimer in Nevada tagein tagaus auf einem Paddock in der Sonne steht, wandert der Kölner Eimer von Gehege zu Gehege. In dem Videoclip könnt ihr sehen, wie Löwen, Tiger, Gänse, Elefanten und sogar der Zoodirektor höchstpersönlich ein Schlückchen von dem kühlen Nass nippen. Gefilmt wurden die Trinkenden mithilfe einer im Eimer angebrachten Unterwasserkamera.

Die Sternenzacke wünscht euch viel Spaß beim Anschauen!