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Unterschiede

In diesem grandiosen kleinen BBC-Film erklären euch einige Vorschulkinder in nur zwei Minuten, was sie und ihre Freunde wirklich unterscheidet. Kinder haben einfach den besseren Durchblick… (englischsprachiges Video).

Mach‘ den großen Sternenzacke-Superduper-Test und finde heraus, was dich so besonders macht:

Der große Sternenzacke-Erdbewohner-Test: Finde heraus, was dich wirklich von anderen Menschen unterscheidet

 

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Das Flug-Nashorn-Projekt

In der südafrikanischen Provinz Limpopo lupft der World Wildlife Fund WWF tonnenschwere Nashörner auf Wolke sieben. Weil die Nashörner in der Provinz in weit voneinander entfernten Gebieten leben, finden junge verlobungswillige Nashörner und Nashörninnen nicht ohne Weiteres zusammen. Das führt dazu, dass der Nachwuchs ausbleibt und sich der ohnehin schon bedrohlich geringe Bestand der Tierart sich immer weiter verringert. Um die Art vor dem Aussterben zu schützen, hilft der  WWF der Nashorn-Romantik auf eine sehr spezielle Weise auf die Sprünge: Mit einem Hubschrauber bringen WWF-Mitarbeiter einsame Nashörner aus weit entfernten Gebieten zusammen. Natürlich werden die Tiere vor dem Flug von Tierärzten betäubt, so dass sie kaum etwas davon merken. Sobald sie in dem geschützten Gebiet ankommen, in dem ihre große Liebe sie erwartet, werden sie von Tierärzten betreut.

Der Hintergrund der Nashorn-Liebesgeschichte ist leider sehr traurig: Die Nashörner sind so selten geworden, weil Wilderer so viele Nashörner umgebracht haben.

Auf der WWF-Seite über das Flugnashorn-Projekt erfährst du, wie du dich gegen Wilderei einsetzen kannst.

In dem Film kannst du dir das WWF-Team bei der Arbeit ansehen.

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Datenschutz – Sternenzacke-Sonderkorrespondent Max im Gespräch mit der Datenschützerin Helga Block

Im Gespräch mit demSternenzacke-Sonderkorrespondenten Max, 10, hat die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Helga Block, Kinderfragen zum Datenschutz beantwortet.

In dem Video erfahrt ihr, was Datenschutz eigentlich ist, wozu man ihn braucht, wo ihr geizig sein solltet, wie ihr eure Daten schützen könnt, wo ihr besser nicht geizig sein solltet und was eine Datenschützerin so macht. Die feinen Unterschiede zwischen Technikern, Nerds und Hacker werden natürlich auch besprochen. Die Fragen in dem Video stammen von Gretha (6) und Ben (10) aus Schopfheim, Johanna (10) aus Köln, Johanna (12) aus Düsseldorf, Max (10) aus Düsseldorf und Georg (10) aus Heppenheim.

Weitere Informationen über soziale Netzwerke, Virenscanner und Apps, die du verwenden kannst, um dein Handy und deinen Computer zu schützen findest du unter http://www.youngdata.de.

Für die Sternenzacke-Leser hat der Datenschutz-Experte Wolfgang Schmidt noch einige weitere Kinderfragen zum Datenschutz beantwortet:

Johanna (12) aus DüsseldorfKann man Leute verklagen, wenn sie etwas von dir ins Netz stellen, das du nicht willst?

Wolfgang Schmidt: Grundsätzlich kann man Menschen verklagen, die Dinge von Dir ins Netz stellen, ohne dass Du es ihnen erlaubt hast. In der Praxis ist das aber manchmal aus zwei Gründen schwierig. Zum einen musst Du wissen, wer die Daten ins Netz gestellt hat. Das ist in der Praxis häufig ein Problem. Zudem besteht oft die Schwierigkeit, dass die Dinge schnell von anderen übernommen werden. Du musst dann gegen jeden einzeln vorgehen. Deshalb wird derzeit auch intensiv darum gestritten, dass die Suchmaschinen solche Dinge blockieren müssen, damit sie nicht auffindbar sind.

Max (10) aus Düsseldorf: Ist es anstrengend, als Datenschützer zu arbeiten?

Wolfgang Schmidt: Datenschutz ist Arbeit und als solche mal mehr und mal weniger anstrengend. Es ist wie in der Schule.

Georg (10) aus Heppenheim: Wie viele Personen müssen auf einem Foto sein, damit ich es hochladen darf? Dürfte ich ein Foto mit etwa hundert Personen drauf ins Netz stellen? Und was kann ich tun, wenn jemand anders Bilder von mir hoch lädt und andere es teilen?

Wolfgang Schmidt: Grundsätzlich darf man fremde Personen nur fotografieren, wenn diese einverstanden sind. Etwas anderes gilt, wenn du eine Landschaft oder Örtlichkeit fotografierst und diese Personen am Rande mit erkennbar sind. Wenn Du beispielsweise im Fußballstadion ein Foto vom Feld und der gegenüberliegenden Tribüne machst, ist das sicherlich zulässig. Wenn Du eine Einkaufsstraße fotografierst, auf der ein Bettler sitzt, wird das nicht gehen, ohne dass Du ihn fragst. Es kommt halt immer auf den Einzelfall an. Du solltest aber lieber vorsichtig sein und im Zweifel die Personen unkenntlich machen, bevor Du ein Foto im Netz postest.

Wenn jemand anderes von Dir ein Bild hoch lädt, ohne dass Du es ihm gestattet hast, kannst Du von ihm verlangen, dass er das Bild löscht. Wenn sich Dein Bild schon weiter verbreitet hat, musst Du Dich leider an alle wenden, die Dein Bild weiter öffentlich verwenden. Das ist sehr aufwendig und mühsam. Du kannst auch bei Facebook Dein Glück versuchen. Aber auch dieser Weg war in der Vergangenheit sperrig. Facebook gilt nicht als Freund des Datenschutzes.

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Die Sternenzacke-Zeichentricksserie

Trommelwirbel… Vorhang auf für die neue magnifiziöse, gloriose Sternenzacke-Zeichentricksserie!

In der ersten Folge der Zeichentricks erfahrt ihr in nur sechs Minuten und 52 Sekunden, wie ihr den einfachsten Elefanten der Welt zeichnen könnt. Außerdem seht ihr, wie ihr aus roter, blauer und gelber Wasserfarbe euer eigenes sagenhaft elefantiges Grau mischen könnt.

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Hummelschlau

Tatsächlich haben Forscher der Londoner Queen Mary Universität Hummeln trainiert, an einem Faden zu ziehen, um an eine nach Ansicht der Hummeln köstlich schmeckende Zuckerlösung zu kommen. In dem Film könnt ihr die Hummeln bei der Arbeit bewundern.

Inzwischen haben die pelzigen Frühlingsbrummer auch gelernt, einen kleinen Ball in ein Loch zu kugeln, um Zuckerwasser zu bekommen. Wie sie das anstellen, wie sie trainiert werden und was all das mit der Aufstellung der englischen Fußballnationalmannschaft zu tun hat, erfahrt ihr in dem zweiten Filmchen.

Warum wir Hummeln Tomaten und Blaubeeren verdanken könnt ihr hier nachlesen.