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Danke an die fabulösesten Leser der Welt

Ganz eindeutig ist die Sternenzacke mit den fabulösesten Lesern des Planeten gesegnet. Unter den Sternenzackelesern befinden sich Aufräumer, Elefantenretter, Monsterbesieger, Astrophysiker, Fussball-Experten, Naturforscher, Ideenkistenfüller, Schafforscher und viele weitere Fabulöse und Fabulösinnen:

Ein mit Vögeln spielendes Elefantenbaby, ein Artikel mit drei Dingen über die grauen Riesen und ein kleiner Elephantulus haben gereicht, um einen Sternenzackeleser zu inspirieren, im Namen der Sternenzacke für den Schutz der Elefanten zu spenden.

Die Ergebnisse der Arbeit unserer Sternenzackeschafforscher könnt ihr euch in dem Interview mit dem Wanderschäfer Sven de Vries ansehen.

Der junge Astrophysiker unter den Lesern erklärt euch, wie ihr aus einem schwarzen Loch wieder rauskommt und warum wir alle Sternenstaub sind.

Die Sternenzacke ist der einzige der Redaktion bekannte Blog, dessen Leser in einer Mussestunde kurzerhand eine ganze Enzyklopädie voll undenkbarer Tiere erforschten.

Bevor sich eine vierköpfige Familie von Sternenzackelesern eines Sonntags an einem Sonnenplätzchen am Rheinstrand ausstreckte, startete der kleine Trupp eine Müllsammelaktion und half der Seekuh damit beim Aufräumen. Zu viert hatten sie den Strandabschnitt in ziemlich genau Nullkommanix aufgeräumt. Eine Riesentüte voll Müll wanderte so nicht in die Nordsee, sondern in vier große Mülltonnen. Welt retten super easy…

Viele der jüngsten Sternenzackeleser berichten von Begegnungen mit schaurigen, filzigen und usseligen Monstern, die sie mithilfe des Sternenzacke-Anti-Monster-Tricks schwuppsdiwupps besiegten. Ein besonders hartnäckiges Monster wurde sogar in die Waschmaschine gesteckt.

Die grandiosen Kommentare der Sternenzacke-Supersupersuper-Experten zu den Spielen der DFB-Elf sind inzwischen eine schöne Erinnerung an die Europameisterschaft. In den Links könnt ihr mit den Ratschlägen der Experten an Jogi Löw, einem Eins-zu-Null-aber-trotzdem-kein-Sahnetag, einem aus dem Nichts auftauchenden Thomas Müller, Kommentaren über die Gewalt in den Stadien und einem Regenbogen kotzenden Einhorn in Erinnerungen an den Fußballsommer schwelgen.

Die Sternenzacke-Naturforscher erklären euch, was der Mondfisch nachts am Great Barrier Reef macht und wer in Neuseeland als Erster Kiwi hieß.

Dank der Sternenzackeleser ist die Sternenzacke-Ideenkiste immer gut mit seltsamen Meereswesen, Vogelgezwitscher und Fabeltieren gefüllt.

Vielen, vielen Dank und frohe Ostern an die fabulösesten Leser der Welt!

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Muskaans Bibliothek – Muskaan’s library

Im indischen Bhopal hat ein neun Jahre altes Mädchen eine Bibliothek eröffnet. Die kleine Muskaan Ahirwar fand, dass es in ihrer Nachbarschaft viel zu viele Kinder gab, die nicht lesen und schreiben konnten. Um das zu ändern, entschied sie sich kurzerhand, selbst eine Bibliothek für Kinder zu gründen.

Muskaan liest aus Lewis Carrolls „Alice in Wonderland“ vor

Jeden Tag nach der Schule breitet Muskaan ihre Bücher vor ihrem Haus aus, um sie Kindern zu leihen, die gerne lesen oder die lesen lernen wollen. Muskaan führt genau Buch darüber, wer welches Buch ausgeliehen hat und wann die Bücher zurückgebracht werden müssen. Manchmal liest Muskaan auch Geschichten vor. Dann kommen die Kinder aus dem ganzen Viertel angerannt, um zuzuhören.

Lasst-uns-lesen-Kaufempfehlung für deine eigene Bibliothek: Wie du jedes Monster besiegen kannst, und sei es noch so schaurig, filzig und usselig, geschrieben und illustriert von Chris Ella Dick 2016, 24 Euro.

Dank zahlreicher Bücherspenden hat Muskaan inzwischen 119 Bücher, die sie verleihen kann. Die staatliche Bildungsbehörde hat Muskaans Bibliothek inzwischen offiziell als Bibliothek anerkannt. Eine Initiative hat Muskaan außerdem ein Schild spendiert, das sie an ihrem Haus angeschraubt hat. Auf dem Schild stehen die Worte: „Betrieben mit der Staatlichen Bildungsbehörde. Freundschaft mit Büchern führt zu Freundschaft mit der Welt. Kommt, Freunde, lasst uns lesen, lasst uns die Welt kennenlernen.“

Lasst-uns-lesen-Kaufempfehlung für eure Bibliothek II: Das kleine Schaf und der Stern/ Recommended by Sternenzacke: The little sheep and the star, geschrieben und illustriert von Chris Ella Dick, 2007, 9 Euro.

Nine-year-old Muskaan Ahirwar opened a library for children in a slum in Bhopal, India.  Every day after school, she spreads out her books in front of her house for the kids in the neighborhood. When she reads children’s stories out loud, children come running from everywhere to listen.

Muskaan’s library has been officially recognized by the State Education Board. Including donated books, Muskaan has collected 119 books for her library by now. An initiative also paid for a sign on Muskaan’s door: „Run in association with the State Education Board. Friendship with books leads to friendship with the world. Come friends, let’s read, let’s get to know the world.“

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Irgendwo im Weltall um einen wärmenden Feuerball kreisen und das alles ganz normal finden…

Die Tatsache, daß wir am Grund eines Gravitationsschachts, auf der Oberfläche eines von einer Gashülle umgebenen Planeten leben, der sich um einen 90 Millionen Meilen entfernten atomaren Feuerball dreht, und daß wir das für normal halten, deutet zweifellos darauf hin, wie schräg unsere Perspektive manchmal ist. – Douglas Adams (2003): Lachs im Zweifel. Zum letzten Mal per Anhalter durch die Galaxis, Heyne Verlag, S. 175 –

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Mit den Armen denken…

Den gibt es wirklich...

Den gibt es wirklich

Nachdem ein knubbeliger leuchtend lilafarbener Tintenfisch vor nicht allzu langer Zeit zuerst ein Forscherteam in einem Tauchboot und dann Internetuser weltweit verzückt hat, ist es wohl höchste Zeit für drei Dinge, die ihr vermutlich noch nicht über die erstaunlichen Kopffüßer wusstet…

– Tintenfische können Menschen unterscheiden: In einem Aquarium besuchten zwei Biologen eine Zeitlang jeden Tag einen Oktopus. Beide Männer trugen dabei immer die gleichen blauen Overalls. Einer der beiden Männer brachte dem Oktopus jedes Mal eine Leckerei mit. Der andere Mann piekste den Oktopus bei jedem Besuch mit einem Stöckchen. Anfangs verhielt sich der Oktopus beiden Besuchern gegenüber gleich. Nach ein paar Tagen begann er allerdings, eine Drohhaltung einzunehmen, sobald der Stöckchen-Besucher vor dem Aquarium auftauchte. Bei dem anderen Besucher verhielt sich der Oktopus neutral.

– Tintenfische können mit ihren Armen denken: Die Nervenzellen eines Tintenfisches befinden sich nicht nur im Kopf des Tieres, sondern auch in den Beinen: Tintenfische haben bis zu 2000 Saugnäpfe an ihren Tentakeln. In jedem Saugnapf befinden sich etwa eine halbe Million Nervenzellen. Zusätzlich gibt es in jedem Arm des Tintenfisches eine Kette von ‚Ganglien’ genannten Nervenzellen. Anders als beim Menschen, bei dem die meisten Nervenimpulse im Gehirn zusammenlaufen, ist das Nervensystem der Tintenfische also nicht zentral organisiert. Es kann deshalb passieren, dass sich ein verletzter Tintenfischarm allein weiterbewegt und sogar nach Futter greift.

– Die Haut von Tintenfischen reagiert auf Licht: Wenn ein Tintenfisch seine Farbe ändert, kann der Befehl dazu aus dem Gehirn oder direkt aus den Tentakeln gekommen sein. In dem kleinen Film seht ihr, wie unglaublich schnell Tintenfische ihre Farbe verändern können.

Die Informationen über die Kopffüßer stammen aus dem Buch „Are We Smart Enough To Know How Smart Animals Are?“, geschrieben von dem niederländischen Biologen Frans de Waal, erschienen 2016 bei W.W.Norton & Company Ltd.

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Fliegen nach Quallenart

Eine wunderhübsche Qualle driftet durch die Weiten des Ozeans

Eine wunderhübsche Qualle driftet durch die Weiten des Ozeans

Manche Quallenarten leuchten im Dunkeln, andere Quallenarten können sich selbst klonen. Einige Quallenarten gelten sogar als unsterblich, weil sie sich bei Stress ins Larvenstadium zurückentwickeln können.

Als ob all das nicht schon wundersam genug wäre, haben die Bewegungen der glibberigen Meeresbewohner jetzt auch noch einige Ingenieure inspiriert, einen Roboter zu bauen, der auf eine ganz neue Art fliegen kann. Seht selbst!

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Wundersame Wesen – sechs seltsame Dinge über den Axolótl, den mexikanischen gehenden Fisch

Axolotl

– Axolótl sind eine dem Salamander verwandte mexikanische Lurchart.

– Weil sie sowohl im Wasser als auch an Land überleben können, werden Axolótl auch „gehende Fische“ genannt.

– Wird ein Axolótl verletzt, kann er seine Organe vollständig nachwachsen lassen. Die nachgewachsenen Organe sind voll funktionstüchtig. Wie kein anderes Lebewesen stehen Axolótl deshalb für Wissenschaftler für den Traum von der ewigen Jugend.

– Axolótl sind so wundersam, dass der argentinische Schriftsteller Julio Cortázar in einer Kurzgeschichte schrieb, er habe die Wasserwesen so lange jeden Tag in einem Aquarium in Paris bestaunt, bis er selbst ein Axolótl war.

– Der aztekische Name „Axolótl“ kann übersetzt „Wassergottheit“, aber auch „Wassermonster“ heissen.

– Weil sie trotz ihrer unglaublichen Fähigkeiten heute vom Aussterben bedroht sind, wurden Axolótl in Mexiko inzwischen unter Schutz gestellt.

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Das furchtbare Schafmonster

In einer besonders dunklen Nacht schlich sich ein furchtbares Schafmonster in den Stall des kleinen Schafs.

Das furchtbare Schafmonster

Das furchtbare Schafmonster

Glücklicherweise hatte das kleine Schaf sein nagelneues Monsterbuch vor dem Einschlafen sehr aufmerksam gelesen. Ohne die Augen zu öffnen murmelte das Schaf den Anti-Monster-Spruch…. und plupp! war das Monster verschwunden. Das Schaf rollte sich auf die andere Seite und träumte von grünen Wiesen und von seinem Freund, dem Stern.

Wenn du auch ein Monster im Zimmer hast, brauchst du unbedingt das Monsterbuch!

Das kleine Schaf träumt von grünen Wiesen und von seinem Freund, dem Stern

Das kleine Schaf träumt von grünen Wiesen und von seinem Freund, dem Stern