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Hummelschlau

Tatsächlich haben Forscher der Londoner Queen Mary Universität Hummeln trainiert, an einem Faden zu ziehen, um an eine nach Ansicht der Hummeln köstlich schmeckende Zuckerlösung zu kommen. In dem Film könnt ihr die Hummeln bei der Arbeit bewundern.

Inzwischen haben die pelzigen Frühlingsbrummer auch gelernt, einen kleinen Ball in ein Loch zu kugeln, um Zuckerwasser zu bekommen. Wie sie das anstellen, wie sie trainiert werden und was all das mit der Aufstellung der englischen Fußballnationalmannschaft zu tun hat, erfahrt ihr in dem zweiten Filmchen.

Warum wir Hummeln Tomaten und Blaubeeren verdanken könnt ihr hier nachlesen.

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Danke an die fabulösesten Leser der Welt

Ganz eindeutig ist die Sternenzacke mit den fabulösesten Lesern des Planeten gesegnet. Unter den Sternenzackelesern befinden sich Aufräumer, Elefantenretter, Monsterbesieger, Astrophysiker, Fussball-Experten, Naturforscher, Ideenkistenfüller, Schafforscher und viele weitere Fabulöse und Fabulösinnen:

Ein mit Vögeln spielendes Elefantenbaby, ein Artikel mit drei Dingen über die grauen Riesen und ein kleiner Elephantulus haben gereicht, um einen Sternenzackeleser zu inspirieren, im Namen der Sternenzacke für den Schutz der Elefanten zu spenden.

Die Ergebnisse der Arbeit unserer Sternenzackeschafforscher könnt ihr euch in dem Interview mit dem Wanderschäfer Sven de Vries ansehen.

Der junge Astrophysiker unter den Lesern erklärt euch, wie ihr aus einem schwarzen Loch wieder rauskommt und warum wir alle Sternenstaub sind.

Die Sternenzacke ist der einzige der Redaktion bekannte Blog, dessen Leser in einer Mussestunde kurzerhand eine ganze Enzyklopädie voll undenkbarer Tiere erforschten.

Bevor sich eine vierköpfige Familie von Sternenzackelesern eines Sonntags an einem Sonnenplätzchen am Rheinstrand ausstreckte, startete der kleine Trupp eine Müllsammelaktion und half der Seekuh damit beim Aufräumen. Zu viert hatten sie den Strandabschnitt in ziemlich genau Nullkommanix aufgeräumt. Eine Riesentüte voll Müll wanderte so nicht in die Nordsee, sondern in vier große Mülltonnen. Welt retten super easy…

Viele der jüngsten Sternenzackeleser berichten von Begegnungen mit schaurigen, filzigen und usseligen Monstern, die sie mithilfe des Sternenzacke-Anti-Monster-Tricks schwuppsdiwupps besiegten. Ein besonders hartnäckiges Monster wurde sogar in die Waschmaschine gesteckt.

Die grandiosen Kommentare der Sternenzacke-Supersupersuper-Experten zu den Spielen der DFB-Elf sind inzwischen eine schöne Erinnerung an die Europameisterschaft. In den Links könnt ihr mit den Ratschlägen der Experten an Jogi Löw, einem Eins-zu-Null-aber-trotzdem-kein-Sahnetag, einem aus dem Nichts auftauchenden Thomas Müller, Kommentaren über die Gewalt in den Stadien und einem Regenbogen kotzenden Einhorn in Erinnerungen an den Fußballsommer schwelgen.

Die Sternenzacke-Naturforscher erklären euch, was der Mondfisch nachts am Great Barrier Reef macht und wer in Neuseeland als Erster Kiwi hieß.

Dank der Sternenzackeleser ist die Sternenzacke-Ideenkiste immer gut mit seltsamen Meereswesen, Vogelgezwitscher und Fabeltieren gefüllt.

Vielen, vielen Dank und frohe Ostern an die fabulösesten Leser der Welt!

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Der Nordseewal

Schweinswale sind die kleinste lebende Walart der Erde. Im Mittelalter wurden Schweinswale in Europa „Schweinsfische“ genannt. Auch Aristoteles hielt die Tiere für Fische. Tatsächlich gehören Schweinswale wie alle anderen Wal- und Delfinarten zu den Säugetieren.  Die Zahl der Schweinswale in der Nordsee wird auf etwa 300.000 Tiere geschätzt. In der Ostsee leben etwa 400 Schweinswale.

Obwohl Schweinswale nicht gejagt werden, sind sie inzwischen vielfach bedroht. Laut WWF gefährden Schiffslärm, militärische Übungen, Industrieanlagen, in die Nordsee gelangte Umweltgifte und die Treibnetze der Großfischereien die Schweinswale.

Schweinswale überleben in Gefangenschaft nur für sehr kurze Zeit. Sie werden deshalb fast nie in Aquarien gehalten. Wenn du Schweinswale in ihrer natürlichen Umgebung beobachten möchtest, kannst du bei deinem nächsten Nordseeurlaub eine Whale-Watching-Tour mit dem NABU Schleswig-Holstein machen.

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Welt retten super easy

Würdest du gerne mal eben ein bisschen die Welt retten, aber du weisst nicht wie? Hier sind einige Ideen, wie du mit ein paar wirklich winzigen Schritten anfangen kannst, unseren entzückend schönen kleinen blauen Planeten etwas sauberer zu machen. Alles was es braucht, ist ein bisschen Aufmerksamkeit.

Wenn du nicht nur Müll reduzieren, sondern auch ein zertifizierter Mülljäger werden möchtest, findest du unter trashbusters.de weitere Informationen. In den Artikeln über das One-Earth-One-Ocean Projekt und die Seekuh kannst du außerdem lesen, wie man die Ozeane von den endlosen Mengen Plastikmüll befreien kann, die bereits dorthin gelangt sind. Über diesen Link kannst du direkt an das Seekuh-Projekt spenden.

Falls du denkst, dass es bei über 7 Milliarden Menschen doch ziemlich egal ist, was du als Einzelner tust – das Gegenteil ist der Fall. Wir sind so viele Menschen, dass es auf jeden Einzelnen von uns ankommt.

In dem etwa vier Minuten langen Trickfilm von Emma Bryce kannst du dir den Weg von drei weggeworfenen Plastikflaschen anschauen. Der Film ist auf englisch mit deutschsprachigen Untertiteln.

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Alex will ’ne Nuß

Der nachfolgende Comic beruht auf der wahren Geschichte des Graupapageis Alex und der Tierpsychologin Dr. Irene Pepperberg. Unter den Bildern steht der Sprechblaseninhalt auf deutsch.

Um herauszufinden, ob auch Vögel menschliche Sprache verstehen können, fuhr Irene 1977 in eine Zoohandlung und kaufte den Graupapagei, der der Käfigtür am nächsten sass. Sie nannte den Vogel Alex.

Der Graupapagei lernte im Lauf seines Lebens, ungefähr 200 Worte zu sprechen und 500 Worte zu verstehen. Außerdem konnte Alex bis sechs zählen und Wünsche äußern. Wenn Alex sagte „will Traube“ und Irene ihm statt einer Traube ein Stück Banane reichte, spuckte Alex die Banane wieder aus und wiederholte „will Traube“. Das tat der Papagei solange, bis er bekam, was er wollte. Wenn Irene sich über Alex ärgerte, sagte Alex „I’m sorry“.

Irene erzählte einem Reporter, dass sie und ihr Papagei sich nach Jahren des Trainings manchmal verhielten wie ein altes Ehepaar. Nachdem einige Kollegen sie besonders heftig kritisiert hatten, kam Irene eines Tages aufgewühlt in das Labor. „Beruhig dich“, sagte Alex. Statt zu bemerken, was das für ein erstaunlicher Satz für einen Vogel war, antwortete Irene „Sag mir nicht, dass ich mich beruhigen soll!“

Bevor Alex seine Fähigkeiten zeigte, glaubte die Fachwelt noch, dass ein großes Primatenhirn notwendig sei, um menschliche Sprache zu verstehen.

„Welches Material ist orange und dreieckig?“

„Will ’ne Nuss.“

„Komm schon, Alex.“

„Sorry.“

Irene: „Welches Material ist orange und dreieckig?“ Alex:“Wolle“

„Beruhig dich.“

„Will ’ne Nuss.“

In dem Film könnt ihr Irene und Alex‘ Nachfolger im „Avian Learning Project“, den Graupapagei Griffin, sehen. Außerdem könnt ihr dem Graupapagei Einstein zuschauen, wie er sich mit seiner Trainerin unterhält und Affen und Opernsänger nachahmt.

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Bens und Grethas Enzyklopädie der undenkbaren Tiere

An einem verregneten Nachmittag beschlossen Gretha, 6, und Ben, 10, ein paar unentdeckte Tiere zu erforschen. Sie fanden eine ganze Reihe fabelhafter Mischwesen.

Zuerst entdeckte das junge Forschungsteam den Storse.

Der Storse (Lepus ciconius)

Der Storse kann hoppeln und Haken schlagen wie ein Hase und fliegen wie ein Storch. Er isst gerne Frösche, wurde aber auch schon dabei beobachtet, wie er Möhren aus den Beeten eines Möhrenbauers stibitzte. Im Winter fliegt er nach Afrika, um dort in einem Storsenbau sehr viele kleine Störse zur Welt zu bringen. Manchmal schlägt der Storse beim Fliegen ein paar Haken.

Dann fanden Gretha und Ben eine Krokecke:

Die Krokecke (Helix crocodyla)

Die Krokecke hat zwei Stielaugen, mit denen sie in alle Richtungen schauen kann und zwei Augen ohne Stiel, aus denen ab und zu ein Krokeckentränchen fliesst. Wenn du einer Krokecke begegnest, solltest du am besten ein wenig Abstand halten. Das Tier ist außerordentlich gefährlich und sehr, sehr bissig. Meistens gehen Begegnungen mit Krokecken jedoch gut aus: Krokecken sind nämlich nicht besonders schnell.

Als nächstes schlich Gretha und Ben ein Migerchen über den Weg.

Migerchen (Cavia panthera tigris)

Von dem überaus putzigen Äußeren eines Migerchen solltest du dich auf keinen Fall täuschen lassen. Die Tiere haben sehr scharfe Zähne und die Sprungkraft einer Raubkatze. Sie ernähren sich ausschließlich von Fleisch. Möhren, Körner und vor allem Salat lehnen sie strikt ab.

Kurz darauf entdeckte das junge Forschungsteam einen Regenbär.

Regenbär (Ursus lumbricus)

Regenbären haben fast immer eine lausekalte Nasenspitze. Nichtsdestotrotz bevorzugen sie das ewige Eis am Nordpolarmeer als Lebensraum. Trächtige Regenbärenweibchen graben mit ihren Pfoten Höhlen in den Schnee, um dort ihre Jungen zu bekommen. Regenbären sind hervorragende Schwimmer, verbringen aber auch viel Zeit damit, sich unter den arktischen Schneemassen hindurchzuwühlen.  Die Tiere werden deshalb nur höchst selten gesichtet.

Auch ein Schwops kam Gretha und Ben entgegen.

Schwops (Cygnus carlinus)

Der Schwops gleitet mit unvergleichlicher Anmut über sommerliche Teiche. Er ist loyal und treu, lebhaft und immer frohgemut. Dank ihrer langen Hälse können Schwöpse am Boden ihres Teiches nach verloren gegangenem Hundespielzeug, Algen und alten Knochen suchen. Die Jungen des Schwopses werden auch als Külpen bezeichnet.

Vielen, vielen Dank an Gretha und Ben für eure Berichte über eure Begegnungen mit den undenkbaren Tieren!

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Der Bleistift der Freiheit

Der deutsch-türkische Journalist Denis Yücel sitzt zurzeit in der Türkei in Haft. Das Zitat von George Orwell lautet auf deutsch: „Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

Wenn du anderer Meinung bist als deine Freundinnen und Freunde, kannst du es einfach sagen. Und wenn du etwas wissen möchtest, darfst du dir die Informationen frei und ungehindert beschaffen. Natürlich gilt das nur, solange du dich mit dem, was du sagst, an die Verfassung hältst und niemandem Leid zufügst.

Auf dieser Grundlage können Journalisten und Blogger die Arbeit der Regierung kritisch beobachten und unabhängig darüber berichten. Wenn sich ein deutscher Politiker beispielsweise bestechen lassen würde, könntest du dir Informationen darüber beschaffen und darüber bloggen. Der Politiker könnte dann vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden. Du als Journalist hättest nichts zu befürchten.

Die Rechte auf Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Informationsfreiheit gewährleisten, dass du als Bürger deines Landes kontrollieren kannst, ob sich die Regierung an die Gesetze hält und die Rechte der Bürger achtet. Das ist nicht überall so, und es war auch in Deutschland nicht immer so.

Ein ganzer Stapel freier Presse

In vielen Ländern der Welt gibt es Diktatoren, die keine freie und unabhängige Berichterstattung wollen. Denn wenn Menschen erfahren, dass ihre Regierung für Unrecht verantwortlich ist, beginnen sie, Widerstand zu leisten und Dinge zu verändern.

Diktatoren wollen regieren, wie es ihnen selbst passt. Kritik an ihrer Politik wollen sie nicht sehen oder hören. Sie haben Angst, dass sich die Bürger ihres Landes gegen sie wenden, sobald aufgedeckt wird, dass der Diktator seine Macht missbraucht, um sich zu bereichern oder die Bürger zu unterdrücken. Deshalb wollen Diktatoren selbst bestimmen, wer was sagen oder schreiben darf. Artikel, die dem Diktator zusagen, dürfen verbreitet werden. Artikel, die dem Diktator nicht gefallen, werden dagegen verboten. Man spricht dann von Zensur.

Auch Blogger werden vielfach unterdrückt.

Diktatoren versuchen immer wieder, die Arbeit unabhängiger Journalisten und Blogger zu behindern. Stell dir vor, dass der Diktator von jemandem bestochen worden wäre. Natürlich würde der Diktator alles tun, um zu verhindern, dass du als Journalist oder Blogger die Informationen bekommst und sie veröffentlichst. Man droht dir vielleicht zuerst mit dem Verlust deiner Arbeitsstelle. Wenn du den Mut und die Möglichkeit hast, weiter zu arbeiten, wird dir mit Gefängnis gedroht. Wenn du immer noch weiter arbeitest, wirst du unter einem Vorwand tatsächlich verhaftet und aus dem Verkehr gezogen. Schließlich soll niemand erfahren, dass der Diktator bestochen wurde.

Tatsächlich sitzen weltweit mehr als dreihundert Journalisten und Blogger im Gefängnis, weil sie Artikel veröffentlicht haben, die den Machthabern nicht gefallen haben.

Auch wenn Menschen manchmal Dinge äußern oder schreiben, die nicht jedem gefallen, ist es wichtig für das Funktionieren einer Gesellschaft, dass der andere sagen darf, was er will. Natürlich muss auch der andere sich bei dem, was er sagt, an die Verfassung halten und die Freiheit der anderen respektieren. Die Freiheit, sagen zu dürfen, was du möchtest, ist ein so kostbares Gut, dass der französische Philosoph Voltaire einmal sagte: „Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht,aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.“

Der Bleistift der Freiheit

Falls du noch mehr zur Pressefreiheit und zur Meinungsfreiheit lesen möchtest, gibt es hier noch zwei Leseempfehlungen für dich: In dem Lucky-Luke-Band „Der Daily Star“ hilft der Mustercowboy Lucky Luke einem Reporter, die Unabhängigkeit der Presse zu verteidigen.

Und in der Geschichte „Der Aufsatz“ von Antonio Skármeta trickst ein kleiner Junge in einer Diktatur einen Hauptmann aus, um seine Eltern vor Verfolgung zu schützen.

Antonio Skármeta – Der Aufsatz, deutsch von Willi Zurbrüggen, Cecilie Dressler Verlag, Hamburg, 2003. Coverbild veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Verlagsgruppe Oetinger.

 

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Warum essen Schafe Gras? – Der Wanderschäfer beantwortet Kinderfragen

Sven mit einem seiner Schafe

Sven de Vries ist Wanderschäfer. Zusammen mit tausend Schafen und den beiden Hütehunden Bebi und Pitu zieht Sven über die Schwäbische Alb. Seit 2015 kannst du Sven und seiner Herde über seinen Blog (https://schafzwitschern.diearnacher.de), über Twitter (@schafzwitschern), Facebook und einen eigenen Youtube-Kanal direkt über die Albhügel und durch seinen Alltag mit mehr als tausend Tieren folgen.

Aus seinem zum Mini-Filmstudio umfunktionierten Auto heraus hat Wanderschäfer Sven de Vries Fragen der Sternenzacke-Leserinnen und Leser beantwortet. In seinem extra für euch gedrehten Video erzählt euch Sven, ob Schafe ab und zu gebadet werden, was sie bei Gewitter machen, warum ihnen dieses besondere Fell wächst und warum es besser ist, dass nicht alle Lebewesen Erdbeeren mögen.

Wenn du mehr über Schafe, Hütehunde und den jahrtausendealten Beruf des Schäfers wissen möchtest, solltest du dir absolut, unbedingt und immer wieder Svens Blog anschauen. Unter dem Hashtag #LammWillWissen kannst du Sven auch direkt Fragen stellen. Auf Svens Homepage findest du außerdem eine virtuelle Spardose, über die du Svens Blogs direkt unterstützen kannst.

Vielen, vielen Dank an Sven für die wunderschönen Erklärungen! Vielen Dank auch an Maximilian, Max, Clara, Patrick, Ben, Gretha, Sage und Bo für eure Fragen!

Sven hat noch ein paar Videoclips und Blogartikel für euch herausgesucht. Im ersten Film siehst du, was Sven und die Schafe sehr, sehr früh morgens machen.

In dem Blogeintrag, den Sven für euch herausgesucht hat, geht es darum, wie die Schafe es schaffen, im Winter nicht zu frieren.

Frage: Wird den Schafen denn nicht kalt im Winter?

In dem zweiten Film wird eine Schafbadewanne gezeigt:

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Der Waldkauz bewegt sich

Der Waldkauz (lat. Strix aluco) ist vom NABU zum Vogel des Jahres 2017 auserkoren worden. Waldkäuze brüten am liebsten in Baumhöhlen. Weil in Wäldern und Stadtparks immer mehr alte Bäume abgeholzt werden, findet der Waldkauz nicht mehr ausreichend Nisthöhlen. Dadurch gerät der Waldkauz wie viele seiner Eulenkollegen zunehmend in Bedrängnis.

Zu Ehren des Vogels des Jahres 2017  hat der NABU zwei Webcams in Waldkauz-Nistkästen angebracht. Entzückt über den direkten Blick auf das Federvieh hat die Sternenzacke-Chefredaktion höchstpersönlich einen aufregenden Nachmittag lang für euch recherchiert, was die Käuze in ihren Kästen so treiben. In dem Comic erfahrt ihr, was an dem Nachmittag alles passiert ist.

Die Sternenzacke-Chefredakteurin bei der Arbeit

Klicke hier, wenn du selbst einen Blick in die Brutkästen in Berlin und im Oberallgäu werfen möchtest. Auf der extra für den Waldkauz eingerichteten Internetseite des NABU kannst du außerdem den Balzgesang des Waldkauzmännchens anhören und noch mehr Informationen sammeln. Eine Anleitung zum Bau eines Waldkauznistkastens findet ihr dort auch. Wenn du wissen möchtest, wie du dich für Waldkäuze und für den Erhalt alter Bäume einsetzen kannst, klicke hier.